Das
sind Entspannungsübungen und Kampfkunst als
weich fließendes Bewegungssystem.
Diese Meditationstechnik und Kampfkunst wurde vom chinesischen
Volk
durch jahrhundertelange Erfahrung entwickelt.
Die inneren Kampfkünste, Neiijiaquan aus dem WuDang -Gebirge
hatte einen wesentlichen Einfluß
auf die uns heute bekannte philosophisch-körperliche
Technik, den Organismus zu stärken und zu pflegen.
Yang und Yin Licht und Schatten.
Schattenboxen ist der im Westen geprägte
Begriff (häufige Umschrift: Tai Chi Chuan).
Die Bewegungen des Taijiquan sind weich, locker
und weit, langsam und ausgeglichen, sanft und
geschmeidig. Die Ruhe schafft die Bewegung, das
Weiche kontrolliert das Harte, das Runde verwandelt
das Gerade, das Schwache besiegt das Starke.
Die gesamte Bewegungsabfolge gleicht dem Ziehen der Wolken,
dem Fließen des Wassers.
Dem Taijiquan wohnt eine spiralförmig aufsteigende Kreisbewegung
inne,
von der Taille geführt setzt sich jede kleinste Bewegung
im ganzen Körper fort.
Quelle: Internet-
Taijiquan-Institut Berlin- Mahlow |